Körperbasiertes Entspannungs- und Resilienztraining
Körperwahrnehmung - Entspannung - Selbstregulierung
Schon die Vorstellung, Dich auf Deinen Atem zu fokussieren, nach innen zu schauen oder womöglich „an nichts zu denken“ macht Dich verrückt? In Stille kreisen Deine Gedanken und Du kommst nicht zur Ruhe? Worte allein reichen nicht aus?
Dann ist dieses Training für Dich perfekt.
Das Entspannungs- und Resilienztraining habe ich selbst entwickelt. Die wichtigsten Methoden und Komponenten sind:
- Yoga Nidra
- Berührung
- Trancereisen
- Achtsamkeitsübungen
Anleitung zur Körperwahrnehmung (Propriorezeption)
Durch die Kombination verschiedener Methoden gepaart mit Berührung, wird es Dir sehr viel leichter fallen, Dich zu entspannen und/oder zu fokussieren.
Selbstregulierung und Resilienz sind auch eine Sache der Übung. Am Ende dieses Trainings hast Du einen guten Methodenkoffer, um Dir auch in aufwühlenden Situationen und herausfordernden Zeiten, selbst zu helfen.
Die einzelnen Sessions passe ich an Deine Bedürfnisse an.
Training in 8 Einzelsitzungen à 90 Minuten
Das Körperbasierte Entspannungs- und Resilienztraining besteht aus 8 Einzelsitzungen (8 Treffen).
Ich unterstütze Dich dabei, Unruhe, Erschöpfung oder Anspannung zu lösen und Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu stärken. So werden Entspannung und innere Balance zu einer tragfähigen Ressource für mehr Gelassenheit im Alltag.
Mein Fokus liegt dabei vollkommen bei Dir. Ich passe das Training an Deine Bedürfnisse an. Bei mir gibt es sogar zwischendurch ein „Wunschkonzert“. Frag mich danach, wenn Du wissen möchtest, was das ist.
Erläuterung der Begriffe
Yoga Nidra - Der yogische Schlaf
Yoga Nidra beruht auf dem tantrischen Nyasa. Einer sehr alten Meditationsform, die den gesamten Körper mit einbezieht. Ein charakteristischer Bestandteil von Yoga Nidra ist das systematische Kreisen der Wahrnehmung durch den Körper. Die/der Übende folgt dabei der Stimme der/des Anleitenden und den Anweisungen. Allein dadurch wird das Gedankenkarussel durchbrochen.
Das Hirn ist beschäftigt damit, den Anweisungen zu folgen.
Während Yoga Nidra erreichen Körper und Geist einen Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Während du bequem liegst, gleitet dein Bewusstsein sanft in tiefere Ebenen. Die Hirnwellen (Alpha und Theta-Wellen) gleichen denen im Schlaf bzw. während tiefer Meditation.
Durch diese besondere Form der Entspannung können Stress, innere Unruhe und Erschöpfung nachhaltig reduziert werden. Yoga Nidra unterstützt die Regeneration, fördert die mentale Klarheit.
Berührung
Die Berührung hilft, durch leichte und haltgebende Griffe, Wohlbehagen und ein Gefühl von Sicherheit herzustellen. Das ist besonders zu Anfang des Trainings über Berührung viel leichter als über Worte oder Übungen.
Generell wird durch Berührung der Fokus auf Körperwahrnehmung gesetzt.
Es kommen dabei ganz unterschiedliche Richtungen zur Anwendung:
Elemente aus der hawaiianischen Körperarbeit, Craniosacrale Entspannung, Body – Movement, körperbasierte Achtsamkeitsübungen und einiges mehr.
Trancereisen
Teil von Yoga Nidra sind Visualisierungen. Das können einfache Bilderfolgen sein oder auch Abfolgen wie ein Spaziergang durch eine Landschaft, sich bewegen durch die Jahreszeiten. Yoga Nidra fördert die Fähigkeit, bildhaft zu sehen.
Die Visualisierungen oder Trancereisen erfolgen während Yoga Nidra gegen Ende der Übung, wenn bereits ein Zustand von tiefer Entspannung erreicht ist. Sie gelten der mentalen Entspannung.
„… Diese Übung entwickelt Selbstwahrnehmung, entspannt den Geist und reinigt ihn von störenden, schmerzhaften Inhalten. Daraus erwächst Dharana, die Konzentration, bei sehr tiefgehender Entspannung sogar Dhyana, die Meditation. …“ (aus: Yoga Nidra, Swami Sayananda Saraswati, Verlag: Ananda Verlag, Marktoberdorf, S. 81)
Achtsamkeitsübungen
Eine einfache Übung besteht darin, die Aufmerksamkeit bewusst auf jeweils einen Sinneskanal zu richten und dabei von aussen nach innen zu gehen. Oder auch von grob zu fein.
Man kann zum Beispiel mit dem anfangen, was man sieht. Anschließend mit einer Konzentration auf Umgebungsgeräusche. Dann kommen gröbere Körperempfindungen und dann zum Beispiel die Atmung.
Das gute alte „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ ist zum Beispiel ein hervorragendes Mittel gegen Angst oder gar aufsteigende Panik. Wenn Du „5-4-3-2-1 Grounding Technik“ recherchierst, wirst Du Dich an dieses „Kinderspiel“ erinnert fühlen. Dieses Umsehen (Orientieren) und beispielsweise nach bestimmten Farben suchen, wird auch bei Schock-Trauma angewendet, um den Menschen ins Hier und Jetzt zurückzuholen.
Beim körperbasierten Entspannungs- und Resilienztraining nutze ich die verschiedenen Möglichkeiten, um die Aufmerksamkeit zu lenken und damit auch zu binden.
Hinweis
Wenn Du unsicher bist, ob dieses Training passend für Dich ist, sprich mich gern an. Solltest Du in ärztlicher oder therapeutischer Behandlung sein, sprich bitte vorher mit Deine:r Behandler:in.